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“Wie können wir in der Versorgungskette unseren Kopf über Wasser halten?”
Die Automobilbranche ist bekannt dafür, dass sie verglichen mit anderen Industriezweigen in ihrer Entwicklung sehr progressiv ist. Das ständige Bemühen, an der Spitze zu bleiben, setzt die gesamte Branche sehr stark unter Druck. Ist Ihre Organisation in der Lage, Eilaufträge fristgerecht abzuwickeln, mit der schnellen Produktentwicklung ihrer Kunden schrittzuhalten, sich auf die Kostenreduzierung zu konzentrieren und Situationen glimpflich zu überwinden, in denen Produktionsfehler aufgetreten sind und/oder es zu Verzögerungen der Rohmateriallieferung gekommen ist? Wäre es nicht wunderbar, solche Probleme im Griff behalten und dadurch das Gefühl genießen zu können, dass Sie die Kontrolle über das Geschehen haben? “Natürlich wollen wir die Probleme im Griff behalten, aber wie sollen wir das erreichen?”Verbesserungsprogramme wie Six Sigma oder Lean Manufacturing sind in der Autoindustrie wohlbekannt. Doch wie viele Unternehmen arbeiten mit den Mitarbeitern im Produktionsraum daran, diese Programme tatsächlich in der Praxis umzusetzen? Nur indem Sie die Mitarbeiter einbeziehen, die Ihrem Produkt zu zusätzlichem Wert verhelfen, können Sie die notwendigen Veränderungen herbeiführen:
Six Sigma in der Automobilbranche
Warum ist “Doing and Feeling” für alle Ihre Mitarbeiter so wichtig? Weil Verbesserung eine menschliche Aktivität ist und bleibt! Auf die eine oder andere Weise müssen alle Mitarbeiter dazu angeregt werden, ihre Fertigkeiten zu verbessern. Es gibt zwei grundsätzlich unterschiedliche Arten, diesem Ziel näher zu kommen:
Very Direct Management erfüllt seinen Zweck, solange die Präsenz der Person, die das Management durchführt, gespürt wird. Sobald diese Präsenz fehlt, unterbleibt die Unterbindung von Verlusten. Commitment hingegen ist zwar schwerer zu erreichen, ist aber andererseits wesentlich unabhängiger vom “Chef” oder vom “schwarzen Gürtel”. Commitment entsteht, sobald die Mitarbeiter sich den Prozess, an dem sie beteiligt sind, “zu eigen” machen. Wenn es gelingt, Commitment zu erreichen und aufrecht zu erhalten, spielt Freude die entscheidende Rolle; selbst ein Mitarbeiter, der sich den Arbeitsprozess, bei dem er mitwirkt, “zu eigen” gemacht hat (der also in einem gewissen Sinne “Eigner” des Prozesses ist), sollte Freude bei der Umsetzung der Verbesserungen empfinden und während er daran arbeitet, sie zu einem dauerhaften Erfolg zu machen! Welches Resümee können wir daraus ziehen? Wenn Sie Six Sigma oder ein anderes Verbesserungsprogramm erfolgreich umsetzen und diesen Erfolg zu einem dauerhaften machen wollen, müssen Sie dabei Freude empfinden! Was immer Six Sigma in der Autobranche sonst noch leisten mag, in jedem Fall muss die Anwendung dieses Programms Freude machen! |
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